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15.09.2017

Solistin und Kammermusikpartnerin

Geisenheimer Orgelnacht zeigt Facetten der Stumm-Orgel

GEISENHEIM. - Die Stumm-Orgel des Rheingauer Doms wird in der vierten Geisenheimer Orgelnacht am Samstag, 23. September, in all ihren Facetten von verschiedenen Organisten vorgestellt. Zu ihrem 175. Jubiläum präsentiert sie sich als mal zarte, mal überschäumende Solistin, aber auch als einfühlsame Kammermusikpartnerin. Gastgeber Florian Brachtendorf eröffnet die Nacht um 20 Uhr mit „Ground rules“, einem Programm, das die Kompositionsform der Passacaglia (zu englisch: ground) in den Mittelpunkt stellt.

Um 21.30 Uhr entführt „Concert Royal“ (Barockoboe: Karla Schröter, Orgel: Willi Kronenberg) die Zuhörer mit „Musik aus Sächsischen Schlosskirchen“ in die Fürstenhäuser des 18. Jahrhundert. Um 23 Uhr heißt es: „Organistische Pretiosen aus vier Jahrhunderten“. Organist Johannes v. Erdmann ist im Rheingau kein Unbekannter, war er doch lange Zeit Kantor an St. Martin Lorch und dort verantwortlich für den mit internationalen Organisten gespickten „Lorcher Orgelfrühling“.

Zwischen den einzelnen Konzerten gibt es die Möglichkeit, sich bei kleinen Köstlichkeiten und kühlen Getränken auszutauschen und mit den Künstlern in Kontakt zu kommen.

Der Eintritt zur Orgelnacht ist frei.

Die Konzerte im Überblick:

20:00 Uhr         „Ground rules“                                Orgel: Florian Brachtendorf

21:30 Uhr        „Musik aus Sächsischen Schlosskirchen“        Concert Royal

23:00 Uhr        “Organistische Pretiosen aus vier Jahrhunderten” Orgel: Johannes v. Erdmann